Reihe

Den eigenen Server zähmen

Wer in die Webentwicklung eintauchen will, startet in der Regel mit ‘einfachem’ Web-Hosting, oft mit PHP als unterstützte Sprache. Je nach Ambitionen beginnt man, über bestimmte Einschränkungen zu stolpern. Sei es die Version, sei es eine Erweiterung… Cron Jobs… eine gänzlich andere Sprache und und und. Probleme, die sich schnell lösen ließen, wenn man für diese Aufgabe einen eigenen Server aufsetzte.

Diese Serie zeigt die notwendigen Schritte, um mit einem eigenen Server die meisten der oben genannten Probleme zu umgehen und weiter auf der Reise im Bereich Web-Dev voranzukommen.

Hinweis:

Diese Serie sollte als deprecated angesehen werden. Die grundlegende Vorgehensweise ist noch immer richtig, man darf aber nicht die Packages 1:1 übernehmen, sondern sollte extrem darauf aufpassen, dass man immer die neuste Version verwendet! Einige Installationen können sich auch geändert haben; hier herrscht immer sehr viel Bewegung. Der Aufwand ist aber überschaubar, und wenn man sich mit dem Artikel genug auseinandersetzt, wird man sicher die Punkte ausmachen können, die noch ein wenig poliert werden müssten.


  1. Den eigenen Server zähmen — Teil 1: Vorbereitung und Zugang

    Einen eigenen Server zu haben ist eine tolle Sache. Aber so groß auch die Möglichkeiten sind, ähnlich einschüchtern sieht die Einrichtung aus… aber - war es nicht auch so bei der e …

  2. Den eigenen Server zähmen — Teil 2: Einrichtung

    Ziehen wir jetzt also unseren Zauberstab und lassen ein wenig Magie walten - oder anders gesagt, lassen wir ein paar Normalsterbliche in Verwunderung staunen, indem wir ein Termina …

  3. Den eigenen Server zähmen — Teil 3: Absichern

    Endlich sind wir auf unserem Server und die Magie kann beginnen. Ab jetzt ist nahezu wirklich egal, welchen Anbieter ihr für den Server habt, oder auf welchem Betriebssystem ihr ar …